Kreativität ist unsere Zukunft ...

         ... weil wir durch neue Ideen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden stärken

 

 

Aktuelles

 

 

Konstruktionsworkshop am  6. - 7. Mai 2010

Dieses Weiterbildungsseminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Konstruktion, Qualitätssicherung und technischem Einkauf, die das volle Leistungspotenzial von Komponenten aus Gusseisen für ihren Betrieb nutzbar machen wollen. Das Schulungsprogramm umfasst den aktuellen Stand der Technik hinsichtlich Werkstoffe, Verfahren, Normen, Prüfmethoden, Berechnungsverfahren und Konstruktionsregeln für fertigungsgerechte Maschinenkomponenten aus Gusseisen.

Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten von Gusskonstruktionen und wichtige Hinweise auf kostenbeeinflussende Faktoren. Anhand konkreter Beispiele und auf Rundgängen durch die Produktionshallen der Heidenreich & Harbeck AG wird das Erlernte veranschaulicht. Schwerpunkte bilden die schnelle Entwicklung material- und energieeffizienter Komponenten für den Maschinenbau sowie die Nutzung von 3D-CAD-Daten für die Modellherstellung.

Programmübersicht

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Neu in unserem Modellbau
Unsere neue CNC-Modellfräse bietet uns nun die Möglichkeit, Modelle und Kernkästen aus Holz oder Kunststoff auf Basis von 3D-Daten anzufertigen.

Die Programmerstellung erfolgt mit Hilfe des ebenfalls neuen CAM-Systems Work-NC. Die Software bietet uns die Möglichkeit übermittelte 3D-Daten an die Bedürfnisse der Fertigung anzupassen.

Mehr Informationen zu unserer neuen Modellfräse erhalten Sie in diesem PDF-Dokument.

 
Neu in unserer Maschinenfabrik

 

Unsere neue Fahrständermaschine zur Hochgeschwindigkeits- Genauigkeitsbearbeitung stammt von der italienischen Firma FPT.

Sie verfügt über einen Arbeitsraum von 10.000 x 2.500 x 1.500 mm und eine Fräsgenauigkeit von ca. 10 µ/m.

Eine sehr steife Spindelverlängerung prädestiniert die Maschine für die Bearbeitung von Gehäuseteilen mit tiefliegender Spindelbearbeitung.

Alle weiteren technischen Daten entnehmen Sie bitte unserer Maschinenliste

 

 
Neu in unserer Kernmacherei

 

Unsere neue Kernschießmaschine versetzt uns in die Lage, Kerne bis zu einem Volumen von 130 Litern in einem Schuss herzustellen.

 

Formanlagenteile und kleinere Handformteile sind durch den Einsatz der Maschine wirtschaftlicher und präziser herzustellen.

 

Innenbelassener Kernsand zur Schwingungsdämpfung

Das über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) geförderte Forschungsvorhaben Nr. 160 ZN "Innovative Nutzung von mineralischen Füllstoffen in gegossenen Maschinenbaukomponenten" wurde in diesem Frühjahr abgeschlossen. Es beinhaltete die Herstellung und vergleichende Untersuchung verschiedener Werkstoff- und Verbundkonstruktionen sowie die Entwicklung eines linearen Berechnungsmodells zur Vorhersage des Einflusses von mineralischen Füllstoffen wie gießereiüblichen Sandkernen auf das dynamische Verhalten von Strukturbauteilen.
Im Rahmen des Projektes wurde die Bedämpfung sowohl von Starrkörperschwingungen (kompakter, kubischer Prüfkörper) als auch von Strukturschwingungen (gestreckter Prüfkörper in unterschiedlichen Aufstellvarianten) untersucht. Die Probekörper wurden am Institut für Gießereitechnik (IfG) (gefüllte und ungefüllte, nicht optimierte Gussteile), am WZL der RWTH Aachen (Schweißkonstruktionen) sowie bei einem Zulieferer (Probekörper und Füllungen aus Polymer- und hydraulisch gebundenem Beton) gefertigt. Sowohl die Starrkörper- als auch die Strukturschwingungen wurden am besten von Prüfkörpern mit loser Sandfüllung und solchen mit innenbelassenen, teilweise zerfallenen Kernen bedämpft. Dieses ist bei Furanharz- und Phenolharz-gebundenen Kernwerkstoffen der Fall. Da diese Bindemittel in vielen Gießereien standardmäßig eingesetzt werden, lässt sich die enorme Erhöhung der Werkstoffdämpfung ohne kostenintensive Zusatzprozesse realisieren. Gegenüber der losen Sandfüllung besteht zudem der Vorteil, dass der innenbelassene Kern bereits verdichtet und eine zeitliche Veränderung des Bauteilverhaltens durch Setzprozesse kaum nachweisbar ist.
Aktuell berichten die Projektpartner in Aufsätzen in verschiedenen Fachzeitschriften detailliert über die Forschungsergebnisse, so z.B. unter dem Titel ´Vergleichende Untersuchung und Simulation von Strukturbauteilen mit innen belassenen Sandkernen´ in der Zeitschrift Giesserei, Heft 07/2007 (S. 18 - 30).

 

 

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Nach vielen erfolgreich abgeschlossenen Entwicklungsprojekten für die verschiedensten Branchen des Maschinenbaus, resultiert ein umfassender Erfahrungsschatz, von dem auch Sie profitieren können. Wir informieren Sie in lockerer Folge über die vielen neuen bei der Entwicklung anspruchsvoller Gussteile gewonnenen Erkenntnisse.

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